Designer's tools

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Designers tools

Mit was der  

Designer so

arbeitet ...

Software..... sie hilft uns Designern Kommunikation zu visualisieren und damit zu strukturieren, zu lenken und bleibende Eindrücke zu hinterlassen. Die Software mit der ich arbeite und welche ich getestet habe, liste ich hier auf. Die Adobe-Produkte lasse ich außen vor, da sie ja allgemein in Gebrauch und bekannt sind.

Wenn meine Auflistung jemandem helfen sollte, so würde es mich freuen. Nach und nach werde ich diese erweitern. Also... viel Vergnügen beim sichten.

Alle Tools
Designtools
Kollabortaion
Marketing
Nützliche Helfer
Webtools
Webtools

Webflow

Designers neues Lieblingstool

Als Designer ist es dieses Tool, welches ich zur Zeit am meisten nutze. Das Anlegen eines neuen Web-Designs ist dank Webflow nun ein völlig anderer Workflow. Es ist stellt das Design wieder in das Zentrum des Prozesses.

Was ist nun Webflow?

Kurzgesagt is es ein Tool zum »visuellen Coden« von Websites. Üblicherweise wird das Webdesign erst statisch angelegt (Sketch, AdobeX D, etc.) und dann technisch von einem Developer realisiert. Diesen Schritt kann man nun weitestgehend überspringen. Das Design kann direkt als funktionale Website inklusive responsiver Ansichten entwickelt und getestet werden. Dies verkürzt die Entwicklung einer Website vom Design zum Launch erheblich.

Technik

Das ganze Handling ist perfekt aufeinander abgestimmt. Einbinden aller Materialen kein Problem. Direktes visuelles Feedback beim testen ist extrem hilfreich. Dazu wird die Möglichkeit geboten, alle Elemente beliebig und komplex zu animieren. Es gibt ein hervorragendes Backupsystem, welches ermöglicht frühere Snapshots sofort wieder herzustellen. Das hat bei Projekten doch schon einige Male gut unterstützt. Das einbinden von externen Schnittstellen oder von anderen Elementen ist über einen Code-Editor ohne weiteres möglich.

Lernen

Natürlich muss man sich damit beschäftigen, aber die Webflow-University bietet jede erdenkliche Unterstützung und hervorragendes Tutorialmaterial. Dem Sprecher der Videos ist der zuzuschauen ist ein großer Spaß und erleichtert es, sich komplexe Zusammenhänge zu erarbeiten. Zudem kann man sich beliebige Webflow-Seiten aus dem Showcase in sein Dashboard kopieren, um in Ruhe zu schauen, wie andere bestimmte Lösungen realisiert haben.

Webflow ist seit einigen Jahren auf dem Markt wie man an dieser schönen Timeline (in Webflow erstellt) sehen kann. Testet es aus! Holt euch die Freiheit wieder Websites frei zu designen.
Es macht Spaß;-)

Nützlicher Helfer

Klokki

Wunderbare kleine Zeiterfassung

Kennt ihr das? bei Projekten wechselt man zwischen verschiedenen Tools und auch eventuell zwischen mehreren Projekten.

Wieviel Zeit ist effektiv gebraucht worden, eine Präsentation oder ein Tutorial zu erstellen. Pauschal eine Zeit festzulegen geht immer, aber wenn ich exakt für ein Projekt die Zeit kalkulieren muss? Da kommt Klokki ins Spiel. Mit diesem kleinen Helfer ist möglich eine automatische Zeiterfassung zu erstellen.

Bezogen auf Dateien, Ordner oder aktive Software kann ich ein automatisches Tracking generieren. Bei Bedarf wird auch direkt die Summe der Stunden umgewandelt werden in eine zu berechnende Summe.

Das schöne an dem Tool: keine Abogebühren. Mit einem schönen UI versehen läuft es im Hintergrund und trackt und trackt und trackt.....

Sehr hilfreich!

Webtools

Sketch

Die Zauberapp für alles bildbasierte

Sketch ist zu meiner Standard App geworden, wenn es um die Generierung von Bilddaten für das Layout in Webflow oder die Verwendung in PowerPoint etc. geht. Abgesehen natürlich von der eigentlichen Aufgabe von Sketch, dem Entwurf von interaktiven komplexen App- und Website-Entwürfen, ist Sketch für alle bildbasierte Ausgaben die richtige Wahl.

Es geht aber nicht um Bildbearbeitung, also der Domäne von AffinityPhoto oder Photoshop, sondern um das Anlegen von verschiedensten Objekten und Entwürfen, egal ob Vektor- oder Pixelbasiert. Die Möglichkeit verschiedene Zeichenflächen für unterschiedliche Aufgaben anzulegen, hat dazu geführt das ich einen Job mit allen Elementen in Sketch anlege. So sind Alternativen schnell und übersichtlich zu erstellen und auch in allen Formaten auszugeben.

Macht man sich die Symbollogik von Sketch zunutze, beschleunigt sich das erarbeiten von Alternativen. Die aktuellen Version ( 6 aufwärts) sind zudem sehr schnell auch im Verwalten von umfangreichen Dokumenten.

PlugIns

Egal was benötigt wird, ich bin sicher es gibt ein PlugIn dafür. 😉 Ob es z. B. das anordnen von Zeichenflächen ist, die Ausgabe als HTML-Dummys, die Ausgabe von Icons.... das automatische optimieren von Bildern, die PlugIns sind extrem vielfältig und hilfreich.

DesignTools

Affinty Tools

Endlich – eine Alternative

Das was QuarkXPress für eine Dekade war, das ist nun in den Augen vieler Indesign (auch die anderen Adobe-Produkte) heute. Marktbeherrschend und diese Position durch hohe Abogebühren durchaus ausnutzend. Obwohl die Tools wirklich hervorragend sind, sorgte das Zwangsabo von Adobe bei den meisten der User für das Auftauchen des Wunsches nach einer Alternative... Voila... hier ist sie.

Affinity Serif

Obwohl nicht mehr ganz jung auf den Markt, ist in dem letzten Jahr mit dem Launch des Publishers (analog zu Indesign) von AffinitySerif eine Triade von Softwareprodukten auf dem Markt, welches den Namen Alternative auch verdient. Eine Alternative für Indesign, Illustrator und Photoshop: Affinity Publisher, Affinity Designer und Affinity Photo... Geschwindigkeit, Leistung und Präzision, dazu ein echter Preisknüller ohne Zwangsabo, das macht die Tools von Affinity so spannend...

Umdenken

Beschäftigt man sich zum ersten Mal mit den Affinity Tools, dann scheint vieles ähnlich zu den Adobe Produkten. Allerdings stellt man schnell fest, das die Dinge hier anders durchdacht sind. Verfügt man über alle drei Tools (Publisher, Designer und Photo), so ist ein verlassen einer Anwendung zum bearbeiten eines Fotos zum Beispiel nicht mehr nötig. Alles findet in einem Fenster statt. Man wechselt je nach Bedarf in die entsprechende Anwendung.

Masken

In Affinity Photo wird in »nicht-desktruktiven« Bearbeiten von Dokumenten gedacht. Also ein Bild wird mit Masken und Filtern entsprechend bearbeitet, ohne das Original zu verändern. Zugegeben ist das nicht Neues, aber der Ansatz ist konsequenter und stellt sich nach einigen Arbeiten als absolut hilfreich heraus.

Publisher

Auch im Publisher gibt es einige Dinge, welche etwas anders als in Indesign gedacht sind. Da wäre die Anordnung der Arbeitsfläche, aber auch die Verwendung von Tools wie Zeichen und Absatzformate. Spannend ist die Möglichkeit, alternative Designs anzulegen, welche auf den auf Masterseiten vorgegebenen Elemente zurückgreifen.

Zusätzliche Filterpakete

Interessant ist die Möglichkeit zusätzliche und wirklich spannende Filterpakete zu verwenden. zu kaufen im Shop von Affinity

DesignTools

Affinty Tools

Endlich – eine Alternative

Das was QuarkXPress für eine Dekade war, das ist nun in den Augen vieler Indesign (auch die anderen Adobe-Produkte) heute. Marktbeherrschend und diese Position durch hohe Abogebühren durchaus ausnutzend. Obwohl die Tools wirklich hervorragend sind, sorgte das Zwangsabo von Adobe bei den meisten der User für das Auftauchen des Wunsches nach einer Alternative... Voila... hier ist sie.

Affinity Serif

Obwohl nicht mehr ganz jung auf den Markt, ist in dem letzten Jahr mit dem Launch des Publishers (analog zu Indesign) von AffinitySerif eine Triade von Softwareprodukten auf dem Markt, welches den Namen Alternative auch verdient. Eine Alternative für Indesign, Illustrator und Photoshop: Affinity Publisher, Affinity Designer und Affinity Photo... Geschwindigkeit, Leistung und Präzision, dazu ein echter Preisknüller ohne Zwangsabo, das macht die Tools von Affinity so spannend...

Umdenken

Beschäftigt man sich zum ersten Mal mit den Affinity Tools, dann scheint vieles ähnlich zu den Adobe Produkten. Allerdings stellt man schnell fest, das die Dinge hier anders durchdacht sind. Verfügt man über alle drei Tools (Publisher, Designer und Photo), so ist ein verlassen einer Anwendung zum bearbeiten eines Fotos zum Beispiel nicht mehr nötig. Alles findet in einem Fenster statt. Man wechselt je nach Bedarf in die entsprechende Anwendung.

Masken

In Affinity Photo wird in »nicht-desktruktiven« Bearbeiten von Dokumenten gedacht. Also ein Bild wird mit Masken und Filtern entsprechend bearbeitet, ohne das Original zu verändern. Zugegeben ist das nicht Neues, aber der Ansatz ist konsequenter und stellt sich nach einigen Arbeiten als absolut hilfreich heraus.

Publisher

Auch im Publisher gibt es einige Dinge, welche etwas anders als in Indesign gedacht sind. Da wäre die Anordnung der Arbeitsfläche, aber auch die Verwendung von Tools wie Zeichen und Absatzformate. Spannend ist die Möglichkeit, alternative Designs anzulegen, welche auf den auf Masterseiten vorgegebenen Elemente zurückgreifen.

Zusätzliche Filterpakete

Interessant ist die Möglichkeit zusätzliche und wirklich spannende Filterpakete zu verwenden. zu kaufen im Shop von Affinity

Webtools

Webflow

Designers neues Lieblingstool

Als Designer ist es dieses Tool, welches ich zur Zeit am meisten nutze. Das Anlegen eines neuen Web-Designs ist dank Webflow nun ein völlig anderer Workflow. Es ist stellt das Design wieder in das Zentrum des Prozesses.

Was ist nun Webflow?

Kurzgesagt is es ein Tool zum »visuellen Coden« von Websites. Üblicherweise wird das Webdesign erst statisch angelegt (Sketch, AdobeX D, etc.) und dann technisch von einem Developer realisiert. Diesen Schritt kann man nun weitestgehend überspringen. Das Design kann direkt als funktionale Website inklusive responsiver Ansichten entwickelt und getestet werden. Dies verkürzt die Entwicklung einer Website vom Design zum Launch erheblich.

Technik

Das ganze Handling ist perfekt aufeinander abgestimmt. Einbinden aller Materialen kein Problem. Direktes visuelles Feedback beim testen ist extrem hilfreich. Dazu wird die Möglichkeit geboten, alle Elemente beliebig und komplex zu animieren. Es gibt ein hervorragendes Backupsystem, welches ermöglicht frühere Snapshots sofort wieder herzustellen. Das hat bei Projekten doch schon einige Male gut unterstützt. Das einbinden von externen Schnittstellen oder von anderen Elementen ist über einen Code-Editor ohne weiteres möglich.

Lernen

Natürlich muss man sich damit beschäftigen, aber die Webflow-University bietet jede erdenkliche Unterstützung und hervorragendes Tutorialmaterial. Dem Sprecher der Videos ist der zuzuschauen ist ein großer Spaß und erleichtert es, sich komplexe Zusammenhänge zu erarbeiten. Zudem kann man sich beliebige Webflow-Seiten aus dem Showcase in sein Dashboard kopieren, um in Ruhe zu schauen, wie andere bestimmte Lösungen realisiert haben.

Webflow ist seit einigen Jahren auf dem Markt wie man an dieser schönen Timeline (in Webflow erstellt) sehen kann. Testet es aus! Holt euch die Freiheit wieder Websites frei zu designen.
Es macht Spaß;-)

Webtools

Sketch

Die Zauberapp für alles bildbasierte

Sketch ist zu meiner Standard App geworden, wenn es um die Generierung von Bilddaten für das Layout in Webflow oder die Verwendung in PowerPoint etc. geht. Abgesehen natürlich von der eigentlichen Aufgabe von Sketch, dem Entwurf von interaktiven komplexen App- und Website-Entwürfen, ist Sketch für alle bildbasierte Ausgaben die richtige Wahl.

Es geht aber nicht um Bildbearbeitung, also der Domäne von AffinityPhoto oder Photoshop, sondern um das Anlegen von verschiedensten Objekten und Entwürfen, egal ob Vektor- oder Pixelbasiert. Die Möglichkeit verschiedene Zeichenflächen für unterschiedliche Aufgaben anzulegen, hat dazu geführt das ich einen Job mit allen Elementen in Sketch anlege. So sind Alternativen schnell und übersichtlich zu erstellen und auch in allen Formaten auszugeben.

Macht man sich die Symbollogik von Sketch zunutze, beschleunigt sich das erarbeiten von Alternativen. Die aktuellen Version ( 6 aufwärts) sind zudem sehr schnell auch im Verwalten von umfangreichen Dokumenten.

PlugIns

Egal was benötigt wird, ich bin sicher es gibt ein PlugIn dafür. 😉 Ob es z. B. das anordnen von Zeichenflächen ist, die Ausgabe als HTML-Dummys, die Ausgabe von Icons.... das automatische optimieren von Bildern, die PlugIns sind extrem vielfältig und hilfreich.

Nützlicher Helfer

Klokki

Wunderbare kleine Zeiterfassung

Kennt ihr das? bei Projekten wechselt man zwischen verschiedenen Tools und auch eventuell zwischen mehreren Projekten.

Wieviel Zeit ist effektiv gebraucht worden, eine Präsentation oder ein Tutorial zu erstellen. Pauschal eine Zeit festzulegen geht immer, aber wenn ich exakt für ein Projekt die Zeit kalkulieren muss? Da kommt Klokki ins Spiel. Mit diesem kleinen Helfer ist möglich eine automatische Zeiterfassung zu erstellen.

Bezogen auf Dateien, Ordner oder aktive Software kann ich ein automatisches Tracking generieren. Bei Bedarf wird auch direkt die Summe der Stunden umgewandelt werden in eine zu berechnende Summe.

Das schöne an dem Tool: keine Abogebühren. Mit einem schönen UI versehen läuft es im Hintergrund und trackt und trackt und trackt.....

Sehr hilfreich!

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